Maßanfertigung nach Wunsch

Eine Maßanfertigung ist zunächst einmal die Anfertigung einer Eingangsmatte auf Individuelle Maße z.B. Länge mal Breite. Für die Firma Beckland hat der Begriff „Maßanfertigung“ deutlich mehr Bedeutung als nur die Produktion mit individuellen Längen- und Breitenmaßen.

Darunter verstehen wir, dass Sie genau das Produkt bekommen, das für Sie optimal ist. Vom richtigen Basisprofil, Nutzbelag, Gesamtstärke bis hin zu Rundbögen, mehrteiligen Matten, Ausklinkungen und so weiter. Gelegentlich erhalten Kunden Sonderzusammenstellungen die nur für spezielle Situationen benötigt werden.

In seltenen Ausnahmefällen entwickeln wir für unsere Kunden neue Eingangsmatten, die besondere Eigenschaften haben.

 

Nutzbeläge

Alle Beckland Nutzbeläge zeichnen sich durch eine sehr hohe Verschleißfestigkeit aus. Wie alle Hersteller verwenden auch wir für die Streifenbürsten nur Nylon 6.6. Die Farben grau, beige und braun werden speziell für uns hergestellt, um sie optimal mit unseren Nadelfilz-farben kombinieren zu können. Der Nadelfilzbelag ist durch den 30%igen Polyamidfaseranteil und durch das hohe Einsatzgewicht extrem verschleiß-fest. Die Gummistreifen müssen Rutschfestigkeit gewährleisten und sind daher relativ weich und nicht so verschleißfest wie unsere anderen Nutzbeläge.

 

Individualisierung

Insbesondere unsere Aluminium Profilmatten lassen sich nach Ihren Wünschen und Anforderungen anpassen. Sie lassen sich eloxieren um optischen Anforderungen gerecht zu werden oder um eine bessere Witterungs- und Salzbeständigkeit zu erhalten. Wir können die Profilabstände verändern um mehr Schmutz aufzunehmen oder Stabilität und Sicherheit zu verbessern. Auch können wir durch Bauhöhenänderung auf Ihre Anforderungen reagieren.

 

Brandschutz

Im Bereich der Alu- Profi- Serie führen wir einige Artikel, die zum vorbeugendem Brandschutz entwickelt worden sind. Diese Artikel wurden vom Materialprüfungsamt NRW für DIN EN 13501-1 Cfl S1 geprüft.

 

Aufmaß und Einbau

Die erste und grundsätzliche Frage ist die Frage nach dem Winkelrahmen!

Der einfache Fall:

  • Der Rahmen ist vorhanden (und in Ordnung), bedeutet, dass Sie uns die Rahmeninnenmaße möglichst exakt mitteilen.
  • Bitte prüfen Sie zuerst die Tiefe und ob die Tiefe überall gleich ist (der Untergrund eben ist).
  • Dann ermitteln Sie bitte die Gehtiefe (Lauflänge) und die Stablänge (Breite).
  • Zur Sicherheit sollte man an den Ecken und in der Mitte messen, um festzustellen, ob irgendwelche "Bögen" im Winkelrahmen sind. Um ganz sicher zu sein und das will man eigentlich, misst man die Diagonalen.
Wenn die Diagonalmaße gleich sind (wenige Millimeter Unterschied spielen keine Rolle) so ist der Winkelrahmen auch im "Winkel". Ist kein Winkelrahmen vorhanden, muss dieser mitbestellt werden. In diesem Fall tragen wir die Verantwortung dafür, dass die Eingangsmatte auch genau in den Winkelrahmen passt. Es genügt, wenn Sie die Rahmenaussenmaße angeben, die Berechnung der exakten Matten-Fertigmaße übernehmen wir dann für Sie.

 

 

Montage des Winkelrahmens

Montage des Winkelrahmens

Der Winkelrahmen besteht aus Winkelprofilen, die auf Gehrung geschnitten und mit Mauerankern versehen angeliefert werden. Die Winkelprofile sind, wenn die Stablänge größer ist als die Gehtiefe, in die Eingangsmatte eingerollt. Ist die Gehtiefe größer als die Stablänge, werden die Winkelrahmenprofile als separates Packstück angeliefert. Vor Ort, an der Baustelle wird der Winkelrahmen zusammengeschraubt.
Die Knotenbleche werden mit Hilfe eines 8 mm Gabelschlüssels und eines Schraubendrehers für Kreuzschlitzschrauben befestigt. Die Winkelprofile sind so gebohrt, dass sie vom Knotenblech "press" zusammengezogen werden. Daher müssen beide Schrauben / Muttern mit dem Knotenblech und den Winkelrahmenstücken montiert werden. Dann müssen die Schrauben abwechselnd und gleichmäßig angezogen werden!

Einbau des Winkelrahmens

Ist der Winkelrahmen zusammengebaut, wird er in die bauseitige Aussparung eingesetzt und mit Hilfe der Maueranker ausgerichtet und fixiert. Es ist entscheidend, dass die Oberkante des Winkelrahmens auf null bzw. -1 mm zum fertigen Oberbodenbelag gebracht wird. Ein Winkelrahmen darf nicht über den Oberbodenbelag hinausragen! Ist der Oberbodenbelag ein Natursteinbelag, der im Mörtelbett verlegt wird, ist darauf zu achten, dass beim Nivellieren der Platten nicht der Winkelrahmen "eingedrückt" wird. Insbesondere bei langen Winkelrahmenstücken ist das schnell passiert.

Abschließend wird der Winkelrahmen ausgegossen oder mit Fliesen / Platten ausgelegt. Die Rahmeninnenfläche muss plan und eben sein. Dabei wird über die Innenschenkel des Winkelrahmens eine Fläche gebildet. Natürlich darf auch bei diesem Vorgang der Rahmen nicht verbogen werden. Bei Winkelrahmen im Außenbereich sollte für den Wasserabfluss gesorgt werden. Gelegentlich wird dabei auch ein Anschluss an die Kanalisation vorgenommen.

 
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